Auf Wunsch zahlreicher Stadionheft.de® - Mitglieder haben wir mit der Rubrik-Einführung "Erfahrungsberichten" einen wichtigen Grundstein für alle Sammler geschaffen, die von den Erlebnissen gleich gesinnter Publikations-Jäger profitieren sollen.
     
Es wird ausdrücklich erwähnt, dass es sich bei dieser zeitlich chronologischen Auflistung sowohl um positive [] als auch um negative [] Erfahrungsberichte handeln darf, die nicht nur ein Schutzmechanismus für alle ehrlichen Programmheftsammler darstellen soll, sondern zudem auch die positiven Seiten unseres Hobby´s wieder spiegeln sollen. Dem entsprechend sollten auch die Zusendung der Beiträge an das Webmaster-Team gehandhabt werden. Also bitte nicht jeden Missfallen bei einem Tausch, Kauf- oder Verkaufsvorgang melden, sondern nur diese die auch von entsprechender Bedeutung sind.
      
Der Betreiber dieser Homepage weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die Verantwortung der eingesendeten Beiträge allein beim Verfasser liegt und vom Betreiber nicht kommentiert wird. Berechtigte Gegendarstellungen oder/und Kommentare der betroffenen Personen sind ausdrücklich erwünscht.
     
Bitte um Verständnis und Beachtung, dass wir nur Einsendungen mit vollständigem Verfassernamen veröffentlichen.
                  
Gunnar Fricke (Stuhr-Brinkum) 07.08.2005
Leider machte auch die ungerechtfertigte Bereicherung bei einem gewissen Gunnar Fricke (eBay-Namen: gunnar180878) aus Stuhr-Brinkum keinen Halt. Am 10.April 2005 ersteigerte ich über das Auktionshaus eBay vom SV Werder Bremen die Vereinsnachrichten vom Juli 1937. Auf den ersten Blick ein sehr interessantes Heft wenn man bedenkt, dass aus dieser Zeit kaum Vereinsnachrichten von Werder bekannt sind. Auch der Titelscan auf seinem eBay-Angebot (Nr.6168219244) lies darauf schließen, dass die Vereinsnachrichten bald mein eigen sein sollten. Doch weit gefehlt! Ich überwies ihm neben den 26,01 € für den Artikel noch zusätzlich 6,70 € für den versicherten Versand. Doch leider kam weder das Heft noch überwies er mir den Betrag zurück. Trotz viermaligem kontaktieren per eMail kam keine Reaktion, so dass ich dann im 14.Juli 2005 über meine Rechtsanwältin den Geldbetrag zurückfordern musste. Der Mahnbescheid hatte Erfolg und Gunnar Fricke war mit 105,20 € bei mehr als dem Drittel an Mehrkosten gegenüber dem eigentlichen Artikelpreis. Traurig bei dieser Sache ist nicht nur die geschilderte Tatsache, sondern vielmehr, dass eBay hier nur sehr wenig Interesse an einer Aufklärung zeigte. (Marcel Dussling)
      
Karl Huber (Schifferstadt)  13.05.2005
Ähnlich wie im obigen Fall erging es mir bei eBay mit einem weiteren "schwarzen Schaaf", dass mir die eBay-Gebühren - wenn auch nur gering - auf den Hals setzte, ohne dass dafür das Hallenturnier-Programm von 1992 mit Kaiserslautern und Bochum - Artikelnummer 5179303847, im April 2005 auch abgenommen wurde. Fünf eMails und zwei telefonische Versuche die Angelegenheit zu klären scheiterten aufgrund von Desinteresse bzw. Nichtbeantwortung Karl Hubers. Kurze Zeit darauf schloss "kaiserslautern1998" seinen eBay-Account und ist seitdem untergetaucht. (Marcel Dussling)
    
Jürgen Wagner (Herzberg) 09.05.2005
Mitte April ersteigerte Jürgen Wagner aus Herzberg über eBay bei mir das Programmheft Hannover 96-Borussia Mönchengladbach 25.03.1989.  Wie das bei eBay meistens der Fall ist, habe ich ihm meine Bankdaten zwecks Überweisung per eMail zukommen lassen, obgleich diese schon bei eBay hinterlegt waren. Nachdem zwei Wochen vergangen waren, schrieb ich ihn dreimal an, wieso er das Geld noch nicht überwiesen hätte - KEINE Reaktion. Ich entschloss mich seine Bewertungen mal anzuschauen und siehe da, hsvforever83 (ebay-Nickname) hatte erst zwei Transaktionen auf seinem Konto und beide waren negativ ! Hier ein Auszug aus diesen beiden Bewertungen: "VORSICHT! Spaßbieter! Kauft, zahlt nicht, antwortet nicht! NIE WIEDER! Pfui!"  und "wer nicht zahlt (1 Euro!!!!) fliegt raus! Vorsicht!"
Bis zum heutigen Tage habe ich von ihm weder etwas gehört noch eine Überweisung erhalten. Wirklich traurig, dass solch eine Minderheit bei eBay ihr Unwesen treibt. (Marcel Dussling)
          
Holger Hantke (Erfurt) 19.07.2003 Teil 2
Hallo liebe Macher von Stadionheft,

eben bin in in Eurer Rubrik auf einen alten Bekannten von uns getroffen:

Holger Handtke

Derselbe hat auch uns beschissen, allerdings in Form von Fanartikeln. Es geht zwar nicht um einen sehr hohen Betrag, doch sollte vor Handtke jeder auf der Hut sein. Er gibt sich oftmals unter FANPROJEKT ERFURT aus und versucht verhältnismäßig kleine Lieferungen ohne Nachnahme zu beziehen.

Handtke hat bereits die eidesstattliche Versicherung abgegeben, dies liegt uns schriftlich von unserem Anwalt vor. Wir selbst werden Holger Handtke nun alle 3
Jahre (30 Jahre lang) seine eidesstattliche Versicherung wiederholen lassen.

Sollte er irgendwann einmal falsche Angaben machen, kann er sogar in den Bau gehen. Die Fanszene Erfurt kennt H.H. zwar, distanziert sich aber total von ihm. Also, wenn H.H. mal bei einem von Euch anruft, am besten gleich
auflegen und keines seiner Märchen anhören.

MfG

Peter Binninger
Binninger Fanartikel Vereinsbedarf GmbH 
info@binninger.de
      
Mike Baumgärtel (Schönheide) 14.03.2003, Teil 2
Im vorletzten Jahr habe ich bei sammlernet.de eine Anzeige von Mike Baumgärtel gelesen, in der er Programmhefte gesucht hat und habe ihm daraufhin meine Angebotsliste geschickt. Mike Baumgärtel hat dann angefragt, ob er alle Hefte von der Liste kaufen kann. Es waren keine besonderen Programme und ich war froh, dass ich endlich mal wieder etwas Platz bei mir schaffen konnte. Ich bot ihm also an, dass er bei Komplettabnahme nur die Hälfte des eigentlichen Preises zahlen muss. Mike Baumgärtel war einverstanden und wir einigten uns darauf, dass er die Hälfte (600 DM) des Geldes gleich überweist und die andere Hälfte nach Erhalt der Hefte bezahlt. M.B. war einverstanden und überwies die erste Rate auch unverzüglich, worauf ich ihm die Hefte zuschickte. Er hat sich dann per Mail für die Zusendung bedankt und zeigte sich sehr zufrieden mit den Heften. Die zweite Rate wollte er auch gleich überweisen. Als nach einigen Wochen noch kein Geld bei mir eingegangen war, habe ich M.B. mehrmals erfolglos angeschrieben und angerufen. Auf meine Mails habe ich nie eine Antwort bekommen und nachdem ich am Telefon meinen Namen gesagt habe, hat er sofort aufgelegt(!). Ich wusste mir daraufhin keinen Rat mehr und habe einige andere Sammler kontaktiert, welche mir die Machenschaften des Herrn Baumgärtel bestätigten. Ich habe dann im Sammlernet eine Kleinanzeige geschaltet, in der ich meine Geschichte mit Mike Baumgärtel geschildert habe. Und siehe da, plötzlich hat er sich wieder gemeldet. Er forderte mich unverzüglich zur Unterlassung meiner Anschuldigungen auf und drohte mir mit einer Klage wegen Verleumdung. Ich sagte ihm, dass es keine Verleumdung sei, da ich ja wirklich noch Geld von ihm bekam, was er natürlich bestritt. Daraufhin schrieb ich ihm, dass ich von ihm eine schriftliche Zusage habe, dass er mir die zweite Rate überweist. Jetzt antwortete er mir, dass die Hefte starke Mängel hätten und er aus diesem Grund nur bereit wäre einen geringeren Betrag (ich glaube es waren 150 DM) zu bezahlen. Ich schrieb ihm dann, dass er sich nach Erhalt der Hefte sehr zufrieden geäußert hatte, sodass es keinen Grund gibt, einen Teil des Geldes einzubehalten. Schließlich hat er das Geld doch noch bezahlt, aber gleichzeitig gesagt, dass er auf jeden Fall eine Klage wegen Verleumdung gegen mich einreichen wird. Gehört habe ich seitdem nichts mehr von ihm...
Mein Glück war, dass ich den gesamten Mailverkehr mit Hr. Baumgärtel ausgedruckt hatte und so seine scheinbaren Argumente, nicht bezahlen zu müssen, entkräften konnte. Ansonsten hätte ich wohl keine Chance gehabt. (Sebastian Ritter)
     
Mike Baumgärtel (Schönheide) 11.03.2003, Teil 1
Ich hatte vor ca. einem halben Jahr auf eine Anzeige von ihm im Sammlernet geantwortet. Hatte dabei auch eine Nachricht von ihm erhalten, dann nichts mehr von ihm gehört. War wirklich schade, weil einige Hefte seiner Liste von großen Interesse für mich waren. Habe dann durch Zufall von jemanden gehört, der mir sagte, dass ich großes Glück hatte, da ich die Hefte nie gesehen hätte. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Den Namen will ich nicht nennen - nur ein Tipp:  Er ist in Sammler Kreisen sehr bekannt. (Thomas Staats)
       
Holger Handtke (April 2002)

Ende Juni 2002 fragte Holger Handtke bei Hichael Höbald an, ob er nicht einige Hefte bei ihm kaufen könne. Handtke bat Höbald, die vereinbarte Summe in Höhe von 300,- EUR in Raten zahlen zu dürfen. Ein Wunsch, auf den Höbald einging. 100,- EUR wollte Handtke in bar, den Rest zum 30.07.2002  bzw. 30.08.2002 in Raten zahlen. Verdacht schöpfte Höbald zunächst nicht, ging doch die Anzahlung in Höhe von 100,- EUR wenige Tage später per Brief ein. So schickte Höbald am 01.07.2002 die gewünschten Programmhefte an Handtke. Einige Tage später meldete sich Handtke telefonisch bei mir, um mir zu meiner großen Freude vier Programmhefte von meiner Fehlliste anzubieten. Allerdings, so Handtke, seien es nicht seine Hefte Und die Kontaktperson wolle nicht tauschen, sondern nur verkaufen. So wurden 100,- EUR vereinbart. Auf den Vorschlag, diese 100,- EUR mit dem noch ausstehenden Betrag zu verrechnen, führte Handtke aus, häufig unterwegs zu sein und im übrigen seiner Sparkasse bereits einen Überweisungsauftrag erteilt zu haben. Ein Überweisungsauftrag könne er im übrigen nicht von einer anderen Stadt aus (hier war die Rede von Fulda) kündigen. Das kam Höbald irgendwie seltsam vor. Aber Höbald hatte ja die erste Rate pünktlich erhalten. Und die Gier auf die fehlenden Programme war groß. So überwies Höbald die 100,- EUR. Auf Anrufbeantworter bedankte Höbald sich artig für den Geldeingang und kündigte an, die Hefte in den nächsten zwei Wochen abschicken zu wollen. Erhalten hat Höbald bis heute nichts. Weder die avisierten Programme noch die ausstehenden 200,- EUR. Daran ändern auch die Nachrichten wie, Handtke wäre zwei Wochen im Urlaub gewesen, nichts. Derartige Wortmeldungen finden sich in unregelmäßigen Abständen auf Höbald´s Anrufbeantworter. Sicher zu Uhrzeiten drauf gesprochen, wo er sicher sein konnte, niemanden anzutreffen. Im übrigen geht an sein Telefon niemand ran und auch die von mir geschriebene Zahlungsaufforderung blieb unbeantwortet. (Michael Höbald)

          

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